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Wenn Sie in unserer immer schneller werdenden Zeit auch noch im Geist aktiv sein
wollen, dann kommen Sie um Gott nicht herum.Bastian ist bereits im Hundehimmel der Kirchen, wenn es denn einen Himmel geben sollte ausserhalb unseres Seins....Bastian ist bereits im Hundehimmel der Kirchen, wenn es denn einen Himmel geben sollte ausserhalb unseres Seins.... Denn göttlich, wie Gott Seine Erde erschaffen hat, sind auch Sie ein solcher göttlicher Teil des göttlichen All - Gesamten. Ob es Ihnen bewusst ist oder nicht, das spielt dabei eine untergeordnete Rolle. 

Denn ob Sie mit Gott Ihr Leben gestalten oder ohne Gott Ihr Leben leben wollen, - eines steht außer Frage - wie immer Sie Ihr Tun und Denken und Fühlen auch leben, Sie können es nicht ohne Gott tun. 

Sie können zwar denken und sehr standhaft der Meinung sein, dass Sie das Eine wie das Andere tun, mit oder ohne Gott. Es bleibt aber Ihr Denken, dass Sie es ohne oder mit Gott tun. 

Denn eine der Ausdrucksformen von Gott ist meiner Erfahrung nach, der Geist, den ein Mensch lebt. Die Gesinnung, die Sie oder ich einnehmen, Opposition, Verleugnung oder Annahme, unterliegt immer einem göttlichen Erzeugnis für uns Menschen. 

Der Zeit nämlich. 

Womit wir beim eigentlichen Thema sind. 

Schauen Sie sich um in unserer Welt. Sehen Sie bitte sehr genau hin, immer dort, wo im Namen von Gott, Allah oder Jahwe, etc. Köpfe abgeschlagen werden, Gewalt getan oder gepredigt wird, Menschen der Unterdrückung anheim fallen, das Recht auf Selbstbestimmung beschnitten wird, usw. 

Was können Sie da sehen? 

Sehen Sie Gottes Güte und Liebe und Weisheit und Freiheit im Tun der Menschen? Oder ist es nicht eher so, dass genau das Gegenteil sichtbar ist? 

Die Angst zu versagen, die Angst keine Macht ausüben zu können, die Angst Weniger zu haben als Andere, die Angst vor ?.. 

Das Tun von Menschen in unserer Zeit, die sich nicht auf Gott berufen im Tun, sind sehr selten geworden. Theoretisch gibt es sie noch, die Aktiven ohne Gott. 

Nur sind sie nicht öffentlich sichtbar. Das macht sie genau so unberechenbar und gefährlich wie Jene, dies sich - zu Recht oder nicht - auf den Gott ihrer Wahl berufen, wenn morden, betrügen oder Kinder missbrauchen. Denn wissen Sie, was diese Menschen antreibt, was die Motivation für das schreckliche Tun ist? 

Ich möchte mich im Einzelnen nicht damit beschäftigen, was geschieht und was nicht, denn das sehen und hören Sie jeden Tag selbst aus den Medien.
Viele Leser fragen mich immer wieder dasselbe: „warum machst Du das was Du machst?“

Dass mein Tun den Grund darin hat, dass ich auf fast 30 Jahre bewusstes Erfahren und Studieren des mir unbeschreiblichen Wesens Gott beruht, ist meine Motivation zu meinem bewussten Sein.

Dafür bin ich von sehr vielen Menschen inzwischen geliebt und geachtet, denn mein Versuch, die Dinge aus Gottes Sicht zu sehen und zu erklären, ohne zu urteilen, ist fast nicht möglich. 

Denn auch mein Geist in mir, unterliegt dem Geschenk, oder der Schöpfung durch Gott: der Zeit. 

Vor Kurzem wurde ich gefragt: „Gerald, kannst du dich definieren, wer oder was du bist?“ 

Im ersten Moment wollte ich loslegen und sagen, was ich Alles nicht bin, um zum Ausdruck zu bringen, worin der Sinn meines Lebens zu finden ist in Gott. Dann habe ich mir doch etwas mehr Zeit (mein Geschenk aus der Schöpfung) genommen für die Antwort. 

Meine Antwort war dann: „in erster Linie bin ich ein Geist, der in einem Körper wohnt. Mit einem Verstand, dem Gefühl und der Fähigkeit der Unterscheidung der Dinge.“ 

Es folgte wie aus der Pistole geschossen die Frage: „und wo bleibt da Gott?“ 

Ich konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen. Hatte mein Gegenüber nicht verstanden, was ich gesagt habe? Wollte ich nicht verstanden werden? Hatte ich in einer meiner möglichen Fremdsprachen, die ich spreche, geantwortet und für Deutsch vielleicht Aramäisch gebraucht? Eine Sprache, die nur sehr wenige Menschen aus unserer Zeit wirklich noch sehr gut verstehen und sprechen? Die auch Jesus Christus gesprochen hat und es ist die Sprache in der in der Urform die Worte Jesu festgehalten wurde von den Zeitzeugen. 

Doch von mir wurde offenbar erwartet, dass ich die Frage beantworten könne, wer zuerst da war: die Henne oder das Ei? So wiederholte ich mit anderen Worten meine Antwort: 

Erst einmal bin ich aus einem Menschen, durch Menschen (Vater und Mutter), in meinem besonderen Fall Erzeuger und Erzeugerin (denn unter einem Vater und einer Mutter verstehe ich etwas Anderes, als das was mir von diesen Personen widerfahren ist), geboren. Meinem Verständnis im Heute mit fast 63 Jahren nach, habe ich mir diese Menschen trotzdem im weitesten Sinn des Geistes ausgesucht, um aus ihnen geboren zu werden. 

Dabei habe ich noch das Glück gehabt, dass es mein persönliches Umfeld nicht sonderlich interessiert hat, was ich von Klein auf dachte. 

Ich kam auf diese Welt und wurde Zeuge einer Zeit, die immer schneller zu laufen schien. So schnell wurde, dass zum Beispiel die Sommerzeit eingeführt wurde, um mehr vom Tag zu haben. 

Das nur deshalb, weil die Zeit so schnell geworden war, dass kaum noch Zeit für einen besinnlichen Moment war. Dass kaum noch Zeit war, mit dem Geistigen, aus dem ich komme, zu kommunizieren in der Art, dass es für mich erbaulich und fruchtbar war in meinem Leben als Kind, später als Erwachsenen und als Teil einer Menschheit. 

Ich will Sie nicht mit meinem persönlichen Leben und den Erfahrungen aus dem Erlebten langweilen. Auch Sie haben Ihr Leben und Ihre Erfahrungen gemacht, die im Mindesten so schlimm oder gut waren, wie die Meinen. 

Da brauchen wir uns Nichts schenken oder vormachen. Wir können uns in der Zeit dem Geist hingeben, den wir in und durch und aus uns leben.

Die Frage, die wir für uns zu beantworten haben ist: "wollen wir bewusst mit dem Geist leben, aus dem wir kommen und in den wir zurückgehen ? oder nicht?“ Darum war meine erste Antwort: „in erster Linie bin ich ein Geist, der in einem Körper wohnt. Mit einem Verstand, dem Gefühl und der Fähigkeit der Unterscheidung der Dinge.“ 

Zu dieser Antwort muss ich Einiges ergänzen. Und zwar: „ich bin ein wiedergeborener Geist aus Gott, der in einem Körper, dem Meinen wohnt etc.“ Die Pharaonen haben die Pyramiden gebaut, um das Zeichen der Wiedergeburt in den Gott ihres Verständnisses zu setzen. 

So dramatisch möchte ich das, was mich anbelangt, nicht machen.

Denn der Prozess selbst war ein Schleichender. Die Beobachtung aus Zeit und Leben, - dem Meinen - hat ergeben, dass ich eines Tages in der Situation war, dass ich grundlegend eine Entscheidung treffen musste, wie mein Leben weiter gehen sollte. 

Damit Sie mich richtig verstehen, es ging mir sehr gut damals. Ich war in einem sicheren Job im Radio tätig, hatte im Privatfernsehen eine eigene Kindersendung und es fehlte mir in meinem Tun und Sein eigentlich Nichts, was ich auf die eine oder andere Weise nicht bekommen konnte. 

Für mich ging es darum: je mehr Zeit ich mit den Dingen verbrachte, die mich interessierten, um so weniger Zeit hatte ich, - über das was ich machte -, wirklich nachzudenken. Denn gab ich dem „Göttlichen“ in mir, den mir bestmöglichen Ausdruck? Die Geliebte aus der Zeit im Heute gibt mir immer wieder zu verstehen, das ich so ab und an, wieder „göttlich“ bin... 

Doch plötzlich sehe ich mich mit meinem Geist in meinem Körper der Frage gegenüber: „bin ich wirklich der, von dem Gott sagt, dass ich bin“
Oder, - „bin ich der nicht, von dem Gott sagt, dass ich eigentlich nach dem göttlichen Verständnis nach sein sollte?“ Und wer sagt mir, dass es ein göttliches Verständnis für die Dinge meines Lebens überhaupt gibt? 

Ich schreibe das, für Ihr Bewusstsein absichtlich in der Gegenwartsform, weil diese Fragen und Mehr noch immer wieder im Heute auftauchen, nicht nur bei mir, vielleicht auch bei Ihnen und auch Motivation für diesen Artikel sind.

Bin ich der Zeitgeist, der sich vor dem Erscheinen auf der Erde, durch das eigene Menschsein vorgenommen hat, genau dieser zu sein oder nicht „der ich bin?“ Bin ich nun wirklich als Etwas ganz Einmaliges und Besonderes wiedergeboren?

Und was heißt da wiedergeboren? Schwangerschaftszeit inklusive und Reaktionszeit davor von einigen Jahren? Oder so Etwas wie eine ReInkarnation zu Lebzeiten in ein und densleben Körper?

Oder ganz anders, der Beginn des Neuen im Alten? Dann aber gleich die Frage dazu: „wozu?“ 

Das mit dem - Wieder-geboren-Sein - ist eigentlich für Jemanden, der in christlicher Umgebung aufgewachsen und unterrichtet ist, leicht zu verstehen. 

Denn der Begründer des Glaubens an Gott neuzeitlicher Prägung, ein gewisser Herr Jesus Christus aus Nazareth im heutigen Palästina, sagt einmal zu einem Mann, der es genau wissen will, wie er Gott am Besten erfahren könnte, Folgendes: „wer nicht wird wie dieses Kind“ und hob ein kleines Mädchen vom Boden auf zu sich, „der kann den Reichtum Gottes im Sein nicht erfahren“. 

Sagte es und stellte das Mädchen wieder auf den Boden zurück. 

Den Fragenden ließ er verdutzt über diese Antwort stehen. In einem anderen Beispiel, zeigte er auf spielende Kinder und sagte zum Fragenden: „wer nicht wird wie Eines dieser unschuldigen Kinder, dem bleibt die Weisheit Gottes im Leben verborgen.“ 

Was hat es nun mit diesem Wiedergeboren sein auf sich? 

Die Antwort ist für mich und einige Andere, die wie ich es ausprobiert haben, einfach. Das ist ungefähr so einfach, wie mit dem Rauchen aufzuhören. 

Das Geheimnis, wie Sie aus der verflixten Sucht rauskommen ist: einfach nicht mehr zu rauchen. Ich weiß, das hört sich so einfach an, ich war selbst Kettenraucher mit gelben Fingern. Aber im Grunde ist es so: ich bin zum Gesundatmer geworden, weil ich es mir nicht mehr erlaube, zu rauchen. Daher rauche ich einfach nicht mehr.

Andere Lehren über Gott, Religionen aller Art, haben diese Möglichkeit nicht, welche das Christwerden und Christsein bietet. Oft ist es sogar ausweglos. Und ich kann dann gut verstehen, dass das Leben für Menschen ausweglos erscheint. 

Nehmen Sie als Beispiel das Judentum in unserer Zeit her. 

Abgesehen von den fast nicht erfüllbaren Lebensregeln für den Alltag, hat es eine junge Frau, die eine Beziehung zu einem Mann aus ihren Kreisen haben will, nicht leicht. Denn will sie nicht als verrufene Person da stehen, die niemals eine Chance mehr hat, später wenn sie die Reife für ein Leben mit einem Mann ihrer Liebe hätte, diesen zu bekommen muss sie auf erfüllten Sex verzichten. Will sie Sex und die vielleicht auch liebevolle Beziehung mit Sex trotzdem, dann bleibt ihr nichts Anderes übrig, als in eine Ehe gedrängt zu werden, die sie nicht will. 

Das nur, um in Freiheit der bewussten Wahl sich einen Partner zu suchen. Für das Kuscheln, das uns selbstverständlich ist. Für das Leben miteinander ohne Trauschein. Auch für viele Gespräche und dem Zusammenraufen der unterschiedlichen Temperamente. Auch für zärtlichen oder wilden Sex. 

Es ist einer jungen Frau im Heute - wir reden nicht von der Steinzeit - in Israel nicht möglich, eine außereheliche Beziehung zu haben, ohne dafür von der Gesellschaft abgestraft zu werden. 

Doch auch in unserer Gesellschaft des aufgeklärten 21. Jahrhunderts ist eine Beziehung zwischen einem jungen Mann und einer jungen Frau, die das Bett mit seinen ganzen Vor- und Nachteilen mit einschließt, in christlichen Kreisen undenkbar, weil Sünde. An eine Beziehung und liebevolle Partnerschaft zwischen zwei Menschen gleichen Geschlechts, will ich Sie gar nicht geistig heranführen, um Sie ja nur nicht zu überfordern.

Damit Sie mich richtig verstehen, es soll meiner Meinung nach jeder Mensch das leben und leben können, was er oder sie will. Jeder Mensch sollte meiner Meinung nach den Weg wählen können, wie das eigene Leben angelegt ist. Auch wenn es den Aposteln unserer Zeit in unseren Kirchen so nicht passt. 

Da gibt mein Vorbild J.C. ebenso seine Meinung dazu ab. In dem sehr strapazierten Beispiel, wo sie eine Frau vor ihn hin schleppen, die sie beim „Ehebruch“ ertappt haben und die nach geltenden Recht gesteinigt hätte werden sollen, sagt er zu den Männern und Frauen: „wer von Euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein“! Ich frage mich immer, wenn das Beispiel gebracht wird: „und wo ist der Mann?“ - wer kann in Menschen hineinsehen und wissen, dass es vielleicht nicht auch eine Liebe zwischen den Beiden gab? 

Wiedergeboren sein heisst, in unserem strapazierten Beispiel demnach, dass KEINER den ersten Stein geworfen hat. Dass Keiner, der wirklich in Wahrheit in Sich gegangen ist, ohne „Sünde“ ist. Für die Frau bedeutete das, dass ihr vergeben war, obwohl das Gesetz für dieses Tun, die Todesstrafe durch Steinigung vorsah. 

Auf die Scheinheiligkeit derer, die nur die Frau vor Jesus Christus brachten, möchte ich gar nicht näher eingehen. Denn das ganz genau selbe Beispiel passiert täglich auf und in unseren Straßen in einem aufgeklärten Christentum. Aufgeklärt?

Die Katholische Kirche, angeblich die einzig legitimierten Nachfolger von J.C. tritt das Gesetz auf Gleichbehandlung auf Besetzung des Arbeitsplatzes für Priester immer schon mit Füßen. 

Oder kennen Sie eine offiziell eingesetzte Priesterin in der katholischen Kirche?? Es ist für mich kein Wunder, dass den Kirchen die Leute wegrennen. Dass ihnen ganz nebenbei gesagt die Kirchensteuer zwangsweise direkt durch die Arbeitgeber bei der Lohnabrechnung einbehalten wird, ist an sich bereits ein Rechtsbruch. Denn Kirche und Staat sind dem Gesetz nach streng getrennt. Nur in diesem Beispiel eigenartiger Weise nicht. 

Wenn ich gefragt werde, was sehr oft geschieht, was ein Einzelner tun soll, dann rate ich zum Austritt aus dieser Zwangsverordnung. Denn meiner Meinung nach ist das Erpressung, im Mindesten Nötigung, wenn nicht gar Unterschlagung des eigenen verdienten Geldes. 

Und der Staat spielt mit.

Aber das ist nur ein Teil meiner Antwort. Der andere hat mit dem Wiedergeboren-Sein zu tun. Denn wenn ich trotzdem an Gott innerhalb der Katholischen Kirche glauben will, dann rate ich zum Wiedereintritt. 

Doch in der Form, dass ich zum zuständigen Pfarramt gehe und mir mit dem Pfarrer ausmache, wie viel und wann und vor Allem - wie ich meinen Beitrag zur Erhaltung der denkmalgeschützten Kirchen und Bauten leiste, die im Besitz meiner Kirche sind. Wie viel Geld ich bereit bin, für meine Mitgliedschaft in meiner Kirche zu zahlen. Denn dass ein Verein, so auch meine Kirche, Geld braucht, um Dinge zu tun, die Andere in der Form nicht tun, weil sie es nicht wollen oder kein Geld dafür haben, das sehen Sie und ich sicher ein. 

Und ich gehe sogar in meiner Antwort einen Schritt weiter. 

Wenn mir eine Predigt am Sonntag oder ein anderes kirchlich veranstaltetes Ereignis, wie zum Beispiel eine berührende Weihnachtsmesse im Dom meiner Stadt, besonders gut gefallen und in der Seele berührt hat, dann gebe ich in den herumgereichten Klingelbeutel auch einen größeren Schein, als Zeichen meiner Wertschätzung. 

Mindestens jedoch den Betrag einer Kinokarte der besten Kategorie. Oder, wenn ich Geld weggeben will, gehe ich zum Pfarrer und lege den Schein auf den Tisch und erkläre meine Motivation. Freiwillig und zusätzlich zu meinem frei mit ihm vereinbarten Kirchenbeitrag. 

Denn die Wiedergeburt des Christentums, auch der Katholischen Kirche nach J. C., ist dringendst nötig. Und diese beruht auf der Freiwilligkeit.
Was gleichzusetzen ist mit dem, was J.C. gelehrt hat.

Der Mensch soll frei sein und aus dieser Freiheit heraus entscheiden können, also seinen Willen zeigen, was er tun will. Solange Ihnen und mir nicht gestattet ist, selbst zu bestimmen, wie viel und wann ich das Geld geben darf, um meinen Verein zu finanzieren, so lange bleibt mir der Wiedereintritt in die Katholische Kirche im Besonderen, verwehrt. 

Denn die Zwangsmethoden von diktatorischen Systemen brauche und will ich nicht. Das war auch der Grund, warum die etablierten Parteien, die damals dafür sorgten, dass J. C. gekreuzigt wurde, so handelten: „Weg mit dem Freigeist“ - lautet(e) die Devise! 

Was diese Typen nicht wissen konnten war, dass im Beispiel von J. C. ein Mensch vorhanden war, der nicht locker ließ und sie Alle vorführen konnte. Wenn sie gewusst hätten, dass nachdem sein Tod eindeutig und unwiderlegbar festgestellt worden war, er von den Toten zu den Lebendigen, also uns, zurück kehren würde, wieder ins tägliche Leben geboren werden würde - dann hätten sie ihn nie und nimmer gekreuzigt. 

Übrigens war der Tod von Jesus Christus eine Todesart, die bei den Römern als Volk dem Zeitgeist dieser Zeit entsprach, also ganz normal war, besonders für Leute, die eine eigene Meinung hatten, wie J. C. oder Sie oder ich. 

Ja, es ist so, Sie werden in ein neues Leben hineingeboren, ohne langwierige Schwangerschaft und schmerzhaften Wehen. 

Wie ein Kind werden wir sein im übertragenen Sinn. Hat ein Kind Schuld für Irgendetwas, was um das Kind herum geschieht? Wird ein Kleinkind verurteilt für das, was es tut? Nein. 

Definitiv nein, selbst dann nicht, wenn es Etwas angestellt hat, von dem das Kind bereits weiß, dass es falsch ist, wenn es die Zeitgrenze, das Lebensalter für die Gerichtsbarkeit, noch nicht erreicht hat. 

Wiedergeboren sein heißt demnach im übertragenen Sinn auf J. C. angewendet, tot sein im alten Leben und unschuldig wie ein Kind sein, leben im Neuen Leben. Wie soll das gehen? 

J.C. Hat da eine gute Lösung, die nicht weh tut und leicht nachzuvollziehen ist. Für jeden Menschen, für jeden Mann, für jede Frau für jedes Kind, für jeden Menschen in jeder Situation. 

Sie wollen mehr darüber wissen? Dann schreiben Sie mir über das Kontaktformular. ich antworte immer! GH

Dieser Artikel stammt aus einer Artikelserie über den Geist der Zeit aus dem Jahr 2015 und wurde zun Teilen am 12.02.2015 und 10.03.2015 in meinem undGott-Ressort bei der ENA bereits einmal veröffentlicht. GH

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