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 Bis 30.3.2018 Titelgeschichte einer leidvollen Erfahrung

Recht haben und Recht bekommen?

„Bei uns in Österreich gibt es keine Gerechtigkeit“ sagt mein Nachbar Franz und „es werden nur Urteile gesprochen“ und „die sind so, wie sich die einzelnen Parteien das richten können, sei es mit den Lügen und dem Betrug, manchmal und sehr, sehr selten auch mit Wahrheit“

Wenn ich an die Dinge denke, die uns in den letzten Monaten so widerfahren sind, kann ich dem nur zustimmen. 
Zum Glück habe ich Gott sicher an meiner Seite. 

So kann mir eigentlich nicht viel mehr passieren, als dass Menschen aus Neid oder Habgier, oder Beamte, wenn sie vor Gericht lügen nur damit der Lebenspartner einen Finanzwertvorteil hat, und weil sie offenbar zu wenig vom Staat selbst bekommen, oder den Hals nicht voll genug bekommen, oder Beides und daher tun, was sie tun-müssen.

Aber sehen wir uns diese Behauptung aus einer ganz anderen Sicht an. 
Aus der Sicht Gottes. 

Da lügen und betrügen Menschen, rein zufällig beide Beamte eines Staates, ganz genau wie Andere in anderen Staaten auch. Da wird über einen „Orban“ oder „Erduan“ geschimpft, dass sie die Bürgerrechte mit Füssen treten und im Stillen, sind manche Beamte und Beamtinnen in unserem Land keinen Deut besser. Nur abgelenkt ist von ihnen. 

Ein anderer Nachbar in Salzburg, ein „Burgenländer“ äusserte einmal, obwohl selbst Beamter, „dass Österreich eine Bananenrepublik ist, wo es sich die Beamtem untereinander richten wie sie es brauchen. Richter und Gutachter spielen mit, weil sie sonst Repressalien zu erwarten haben oder die Karriere nur schleppend von statten geht“ oder wirklich „freie, unabhängige, gerichtlich beeidete Sachverständige“ keine Aufträge bekommen und wenn doch, nur wenige.. 

Ganz so schlimm denke ich, ist es trotz gegenteiliger Erfahrungen in der letzten Zeit, auch nicht. Gut ein paar Beamte nehmen sich etwas mehr heraus als Andere.

Jesus Christus ist auch für diese Menschen am Kreuz gestorben. 

Wahrscheinlich war deshalb auch sein Tod so grausam. 

Weil er auch für lügende und betrügende Beamte sterben musste. 

Der Staat müsste sie nur besser bezahlen und so hätten sie nicht die „Not“ lügen und betrügen zu müssen, nur um an, sagen wir 1.200,- - eintausendzweihundert - Euro zusätzlich zum Gehalt und den Zulagen und Aufwandsentschädigungen zu kommen.

Nun, die das tun, bekämen auch bei mehr Gehalt den Hals nicht voll. Denn wenn sie es „geschafft“ haben und in leitenden Positionen sind, ist der Machtmissbrauch auch innerhalb der eigenen Reihen meist nicht weit.

Sehen Sie sich dazu nur die sexuellen Belästigungen von Frauen am Arbeitsplatz, im Sport, im Film, auch bei der Polizei, Justiz und anderen Berufen an, die mehr und mehr, oft auch erst nach Jahren, ans Licht der Wahrheit kommen.

„Unterwirft sich so ein „junges“ Ding nicht den Regeln der „Alten“ hat sie ein schweres Leben,“ meinte vor Kurzem Einer, der es wissen müsste, weil er selbst zum inneren Kreis gehört dieser Frauenverachter und Mädchenangrapscher.

Und dann noch: „sie können ja wieder gehen, wenn es ihnen nicht passt“ - soweit sind wir schon in unserem Lande und die Meinung des „Burgenländers“ trifft da den Nagel auf den Kopf, wenn Sie verstehen wollen, was ich meine, in Bezug auf „Bananenrepublik“.

Das ist auch deshalb so, weil oft auch die Väter, keine wirklich guten und verantwortungsvollen Beziehungen mit den eigenen Töchtern haben und der Kindesmissbrauch, auch das zeigt sich mehr und mehr, oft innerhalb des „inneren Kreises“ von Familien abspielt.

Eine Studie belegt, dass vermutlich fast jedes zweite Mädchen oder jeder dritte Junge bis ins Alter von 10 Jahren bereits ungewollte sexuelle Erfahrungen hat, die ausgelöst werden durch verantwortungslose Väter, Onkel und Tanten. Ja auch Tanten, denn der Missbrauch von Kindern ist nicht ausschliesslich eine Nische von Männern, auch Frauen gehören dazu. Die entweder das Tun dulden oder selbst aktiv sind oder als Mütter wegschauen, wenn der Lebensgefährte sich am Kind vergreift.

Dabei glauben manche Männer, dass sie so schlau sind, wie ein Fuchs. Und wenn sie dann vielleicht auch gar noch so heissen und sind wie beschrieben, dann ist es um so ärger. Denn hinterlistig und verschlagen lügen sie, betrügen sie, missbrauchen sie. Das würde ein wirklicher Fuchs niemals tun. Und alle Menschen, die ich kenne, die Fuchs heissen, würden vermutlich ausser ein paar davon, Niemals so handeln.

 Vielleicht kennen Sie so einen „Fuchs“ oder eine „Fuchsfrau“ aus Ihrem Umfeld. Kann gut sein dass sie hohe Polizeibeamte sind, oder „unabhängige, gerichtlich beeidete Sachverständige“ oder Beamte des Strassenwesens.

Kann auch gut sein, dass so ein „Fuchs“ sie schon angegrapscht hat oder anderweitig genötigt hat, ihm dienlich zu sein.

Ich kann sehr gut verstehen, wenn die Menschen der Polzei nicht mehr vertrauen, den Richtern und Sachverständigen auch nicht. 

Und dass sie, wenn sie selbst durch beweisbare Ungerechtigheiten genötigt sind, in einen Vergleich einzustimmen, oder wenn sie ein parteiisches und absolut ungerechtes „Urteil“ von angeblich unabhängigen Richtern erfahren, jedes Vertrauen in den Staat verlieren.

Und wenn noch ein paar Tausend Polizisten und Polizistinnen eingestellt werden, es ändert nichts daran, dass es in deren Reihen, die Seilschaften des Betruges, der Lügen und der inneren und äusseren Gewalt gibt. 

Gegen die  sich die Mehrheit der Anderen, der „Guten“ wie ich sie nenne, nicht durchsetzen werden, ohne der Gefahr zu laufen, als „Nestbeschmutzer“ gebrandmarkt zu sein.

Und was macht Gott?

Gott sieht zu, wie diese verlorenen Menschen handeln. Und so schwer vorstellbar das auch ist, Gott liebt auch diese „Gesellen und Gesellinnen“ - ja Gott liebt sie. Darum steht auch in der Bibel: „achtet die Obrigkeit und betet für sie, dass sie die Ämter so ausfüllen, wie sie gedacht sind.“

 „So dumm können auch nur Christen sein“ höre ich immer wieder. 

Nun ja, es fällt mir zum Beispiel als Christ nicht leicht, den Ungerechten zu vergeben, zu verzeihen.  Immer und immer wieder gehe ich vor Gott und schreie im Wald, wo mich ausser ein paar noch frei lebende Rehe und den Bäume Niemand hört, meinen Frust weg hin zu Gott im Irgendwo. Denn ich bin eigentlich sehr temperamentvoll und sehr spontan. Und wenn ich Eines nicht ertrage, dann ist es Ungerechtigkeit.

Und wenn ich nicht Gott hätte, hätte ich vor mir selber Angst. Denn ich wäre genau der Teil von Welt, der…. - Sie verstehen?

Jesus hat einmal gesagt: „in der Welt habt ihr Angst, aber ich habe die Welt überwunden“. Und daher habe auch ich keine Angst mehr.

Wenn Sie mein bald erscheinendes Buch: „Der (Internet)Seelsorger“ lesen, werden Sie verstehen, dass ich mir über ausgleichende Gerechtigkeit auf dieser Erde keine Gedanken machen muss.

Denn wenn Sie dem Treiben dieser armen Menschen zusehen, werden sie bald sehen, dass sie krank sind. Meist wissen sie es noch nicht, doch irgendwann kommt es zum Vorschein. Sie fressen sich von Innen selbst auf und haben einen sehr schweren Tod. Das weiss ich aus meiner Zeit als Sterbebegleiter.

Aber nicht nur der Tod und die Zeit davor ist schwierig. Denn wie soll eine Frau aus diesem Kreis wissen, ob ihr Mann ihr treu ist, wenn er schon bereit ist für Wenig zu lügen und betrügen? Oder umgekehrt, wie soll ein Mann aus diesen Kreisen seiner Frau wirklich vertrauen können, wenn sie Andere schon für ein paar Groschen, betrügt und belügt? Wann ist er an der Reihe?

Sie sehen, diese Menschen verfluchen sich selbst. Sie dienen dem Satan und geben dem abartigen Teufel in unserer Zeit ein menschliches Gesicht. Der Teufel lässt sie eine Zeit gewähren und unterbricht je die Unbesorgtheit. Er macht sie krank und süchtig und abhängig von den Drogen der Lügen, des Amtsmissbrauchs und eine böse Tat gebiert die Nächste.

Sie sehen erst zu spät dass sie Menschen sind. Von Gott geliebte Wesen sein sollten und erkennen sehr bald, dass es scheinbar kein Entrinnen mehr gibt aus den Krallen des Teufels unserer Zeit, der Gier der Lügen und des Betruges.

Darum lässt uns Gott die Erfahrung mit diesen Menschen machen.

Wir sehen, dass wir nicht so sind. Wir sehen uns gerechtfertigt in Jesus Christus unseren geistigen und geistlichen Erlöser und dass wir jeden Tag frei und unbefangen vor Gott hintreten können und sagen: „Vater, hier bin ich“ 

Das können die Anderen, die Verlorenen nicht. 

Und es wird ihnen schwer fallen sich selbst zu vergeben und sich selbst zu verzeihen und Krankheit und Leid kommt durch sie über deren Familien. Bis in die vierte Generation ist Leid, Verdruss, Einsamkeit und bittere, schwere Krankheit zu finden und die unschuldigen Kinder fragen sich, warum gerade sie dieses Elend ertragen müssen, das ihnen geschieht. 

Es heisst: „bis in die vierte Generation - das sind viele, viele , ansonsten sehr liebe Menschen… 

Sie sehen Amtsmissbrauch, Korruption, Lügen und Betrug lohnen nicht.

Sind aber Bestandteil einer verlorenen Welt, in der wir leben, um zu erfahren, dass wir so - NICHT - sind. 


Und das ist, auch wenn Sie an Gott nicht glauben, sehr tröstend.

Gottes Segen 
GH




Titelgeschichte bis 5. Februar 2018:

Gott spricht in allen Zeiten zu uns - ist eine gewagte These von mir. 

Immer wenn ich das vor Menschen behaupte, entgegnen Andere: "wo ist in dieser verdammten Welt nun Dein Gott?" Ich kann den Unmut schon verstehen. 

Da wird den Menschen von Klein auf beigebracht, dass sie sich vor Gott zu fürchten haben, denn unser Gott sei ein "strafender, eifersüchtiger Gott" zu dem Liebe und Güte und Nachsicht so gar nicht zu passen schien. 

Und dann soll Gott auch noch zu uns reden. "Schwachsinn" höre ich von Menschen dazu immer wieder und eigenartiger Weise, immer wenn die Schlagzeilen im Fernsehen, Radio von den Unmenschen unserer Zeit berichten, um so mehr. Es wird bezweifelt, dass Gott zu uns redet.

Dabei sind gerade diese Menschen, über die so berichtet wird, eigentlich arme Wesen. Im Sinne von göttlicher Weisheit. Es fehlt ihnen auch an Gespür, was Recht oder Unrecht zu sein scheint und ist es da ein Wunder, dass die Angst in der Welt immer mehr um sich greift und die Menschen verunsichert?

Und Politiker vor Wahlen sind da in unseren Breiten auch so ein Phänomen. Was sie Alles für die Menschen tun wollen, wenn sie wieder gewählt werden. Vergessen dabei, dass sie das längst tun hätten können, wo noch Zeit war dafür. Jetzt vor der Wahl dafür zu kämpfen, gewählt zu werden, grenzt ja schon an Wahnsinn. Dass ein Kampf stattfindet zwischen finanziellen Interessen mag in diesem Zusammenhang stimmten. Es heisst ja WAHL - KAMPF. Es fehlt im Wort KAMPF das "R" an an der richtigen Stelle.

Wenn gute politische Arbeit geleistet wird, ist kämpfen eigentlich sinnlos, denn wir Wähler wissen sehr wohl, wer was für uns tut und wer nicht. Womit wir wieder bei Gott wären. Denn unser Gott in uns lässt unser Herz schlagen Sekunde für Sekunde und Tag für Tag… 

Und so dumm, wie uns manche Politiker hinstellen wollen, sind wir sicher nicht. Gott in uns lässt uns genau erkennen, wer die Guten sind und wer nicht. Wenn es nicht so unbequem wäre zur Wahl selbst zu gehen….

Wir haben die Wahl - also wählen Sie!

Wenn Sie nicht wählen, wählen andere für Sie!

Ausgegangen sind wir weiter Oben im Text davon, ob Gott in unserer Zeit zu uns redet. Ich sage ganz deutlich: "ja" - denn mit Ihrer Stimme bei der Wahl geben Sie Gott den bestmöglichen Ausdruck Gottes von Ihnen, von Dir!

Und wenn die Anderen Ihre Stimme nicht hören wollen, ist das deren Sache. Aber Sie können von sich nicht mehr behaupten, dass Sie für Gott und für den Gott in ihnen nicht getan hätten, was in Ihrer göttlichen Macht steht. 

Wenn Sie nicht wählen, schweigen Sie zu Allem. Auch zu dem, was dann geschieht und die Folge des Schweigens Anderer ist.

In diesem Sinne, lassen Sie Gott durch Sie sprechen!

Ihr
Gerald Holzschuh