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Autor Gerald HolzschuhAutor Gerald HolzschuhNeue Zeit

Wir befinden uns im Umbruch in eine neue Zeit.

Manche Abschnitte sind bereits vollzogen. Und zeigen, dass überall wo etwas verändert wird, Menschen dafür und Andere dagegen sind, ohne vorher bereits zu wissen, wie die Auswirkungen der Veränderung sein werden.

Alles was in der Meinungsbildung stattfindet, sind Vermutungen, die dann den gemachten Erfahrungen gegenüberstehen.

Und erst dann kann gesagt werden, wer nun Recht behält und wer nicht. Da aber die meisten Veränderungen nicht in einem glatten, scharfkantigen Abgrenzungsmuster ablaufen, werden die Einen ebenso Punkte finden, wie die Anderen, die dann Beide behaupten Recht gehabt zu haben mit der Voraussage, was geschehen wird.

Dieser Wandel in eine neue Zeit bringt sehr viele Dinge zum Vorschein, von denen nicht angenommen wurde, dass sich so viele Menschen damit befassen. Ich habe nicht gedacht, dass sich Menschen so wenig mit Geld beschäftigen. Ich meine wirklich beschäftigen. 

Denn es gibt die, bei denen das Geld schon weg ist und der Monat noch ein paar Tage oder Wochen dauert.

Dann die Anderen, die sich etwas auf die Seite legen, um im Urlaub gut leben zu können.

Und noch Andere können sich sogar noch Geld sparen, trotz niedrigster oder gar Negativzinsen.

Und dann scheint es eine eigene Klasse zu geben, denen offenbar das Geld nie auszugehen scheint und die sich immer Alles leisten können und auch leisten, was deren Herz so begehrt.

Über Jene, die bewusst so lange Schulden machen um sehr gut zu leben, - so lange das die Banken oder andere Geldquellen zu lassen - möchte in in meiner Betrachtung hier einmal nicht sonderlich eingehen.

Geld – was ist Geld? Und wie steht Gott dazu?

So wie ich das erzählt bekommen habe ist es Etwas, mit dem ich mir was kaufen kann, wenn ich was kaufen will. Manche Dinge und Wünsche werden und sind sehr teuer – also ich brauche viel von dem Zeugs – dem Geld – und Andere kosten weniger, ich brauche auch daher nicht so viel von dem Zeugs.

In jedem Fall kann ich ohne Geld in unserer Gesellschaft nur sehr schwer überleben, denn sich nur von dem zu ernähren was auf dem Feld oder in freier Natur so wächst, geht zwar, ist aber sehr mühsam und es gibt Monate, da ist der Hunger dann der beste Freund. Wir reden da vom Winter.

Vom Geld, das weiss schon jedes kleine Kind gibt es unterschiedliche Arten.

Münzen sind kleine runde Dinger aus allen möglichen Metalllegierungen und sind das wert, was als Zahl aufgeprägt ist. Manche sind aber auch aus Gold und die sind mehr wert und werden weniger oft als Zahlungsmittel für Essen eingesetzt.

Nur in ganz argen Zeiten, da sind diese kleinen oder grossen Goldmünzen eine wirkliche Garantie fürs Überleben. Für die Generation aus der ich stamme, das waren die 1954er-Jahre und für die nach uns kamen, traf das bis jetzt zum Glück für uns noch nicht zu. 
Für unsere Eltern aber sehr wohl. Aber die meisten von uns kamen aus armen Verhältnissen und hatten nicht so viel von diesen kleinen, runden so wertvollen Dingern.

Oft sind die ganz kleinen Münzen, die aus reinem Kupfer geprägt sind, Heute schon mehr wert, als das, was draufsteht. Das hängt dann vom Preis ab, welcher gerade für Kupfer gezahlt wird. Bei den anderen geprägten Münzen ist ein gewisser Metallwert vorhanden, liegt aber im Kilopreis meistens weit unter dem Wert der draufsteht auf den vielen Münzen, die einen Kilo Münzen ergeben würden.


Und dann gibt es die Scheine. Also Papier auf dem der Notenbankpräsident seine Unterschrift darauf gesetzt hat, was sagt: "dieser Schein ist soviel in Euro wert, wie draufsteht." Ob Du ihm das nun glaubst oder nicht, die meisten Menschen innerhalb der Eu glauben das. Sie glauben also an den Notenbankpräsidenten.....

Aber ist das wirklich so?
Sind also die meisten Menschen Wesen die an Geldscheine glauben, dass sie das tatsächlich wert sind was draufsteht?
Und was glaubst Du?

 

Glaubst Du auch an Geldscheine?

 

Was glaubst Du, sagt Gott dazu?